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FDP im Hasebad Bramsche

Die FDP besuchte das Hasebad in Bramsche, um vor Ort die Entwicklung der Bramscher Bäder und die zukünftigen Aufgaben der Stadtwerke zu besprechen.
Auf Initiative der Jungen Liberalen mit Jan Beinke haben der FDP-Fraktionsvorsitzende Conrad Bramm, der finanz- und haushaltspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Christian Grascha,  Daniel Eling und der parteilose Landratskandidat Guido Halfter zusammen mit dem Geschäftsführer Dieter Holzgrefe und Frank Schulte die Situation der Bramscher Bäder sowie die zukünftige Energieversorgung in Bramsche besprochen.
Alle Anwesenden lobten das tolle Angebot, das die Bäder in Bramsche darstellen. Geschäftsführer Holzgrefe erläuterte das erfolgreiche Gesamtkonzept der Stadtwerke und verwies mit Stolz auf die sozial verträglichen Eintrittspreise, die es jedem Bürger ermöglichen, diese Einrichtung zu nutzen.

Bramm  verwies auch auf die hohen Defizite von über 600 000 Euro, die die Stadt indirekt über die Stadtwerke tragen müsse. Wichtig sei jedoch das attraktive Angebot, das hier den Bürgern angeboten werde. In anderen Städten müssen die Bäder geschlossen werden, da die Städte sie nicht mehr bezahlen können.
Breiten Raum nahm das Thema der zukünftigen  Energieversorgung ein. Die Bramscher FDP erwartet hier ein deutlich stärkeres Engagement Seitens der Stadtwerke. Aber, so Bramm, nicht alle Investitionen in erneuerbare Energie müsse die Stadt oder die Stadtwerke finanzieren. Hier gelte es auch zu koordinieren und zusammenzuführen, da viele Bramscher Bürger beispielsweise in Solaranlagen investieren wollen, jedoch keine eigene, geeignete Dachfläche besitzen. . „

„Diese muss man vor Ort zusammen bringen und schon kann der Anteil der erzeugten erneuerbaren Energie in Bramsche gesteigert werden.“
Vor Ort in erneuerbare Energie zu investieren, war die die einhellige Meinung der FDP, wobei die Stadtwerke mit ihrer dezentralen Energieversorgung an Stellenwert gewinnen werden. Der Rückkauf der Stromnetze in Bramsche müsse zumindest in Erwägung gezogen werden, so die Vertreter der FDP weiter.
Landratskandidat Guido Halfter sah sich hier im Einklang mit den liberalen Positionen und forderte eine stärkere Kooperation der Stadtwerke im Landkreis Osnabrück, da Herausforderungen gemeinsam besser zu Schultern seien.
Zur Entspannung lud  anschließend Geschäftsführer Dieter Holzgrefe in die neue Salzgrotte im Hasebad ein. Die FDP-Delegation zeigte sich begeistert und nahm gerne Platz.
Fraktionsvorsitzender Conrad Bramm meinte dazu:“Das muss noch viel mehr bekannt gemacht werden. Unser tolles Hasebad mit all seinen Angeboten, das beheizte Freibad in Ueffeln,das auch an kühlen Tagen das Schwimmen im warmen Wasser ermöglicht, sowie das Naturfreibad am Darnsee sollte in der ganzen Region bekannt gemacht werden.”
Kandidat Guido Halfter versprach:“Wenn ich Landrat werde, werde ich dafür sorgen!“


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Hinten von links nach rechts: Dieter Holzgrefe, Frank Schulte, Daniel Eling.
Vorne von links nach rechts: Conrad Bramm, Jan Beinke, Guido Halfter, Christian Grascha.

Dieser Beitrag wurde am 24. August 2011 veröffentlicht.